Kinder, Kinder

Wir mögen Kinder. Und wir finden, daß in jedem Kind ein Künstler steckt. Deswegen zahlen die Zwerge bis 12 Jahre bei uns auch nur 4 € Eintritt für beide Veranstaltungstage und haben die Möglichkeit, sich an vielen live-Aktionen zu beteiligen. Weil aus den Besucher von heute die Künstler von morgen werden.


"Auf geht's zu Kunst im Club!"


Illustration (c) 2009 frau kirschvogel [veronika mischitz] a.r.r. 


Nachgefragt - Mike Jahangir

Wer bist du?
Mike Jahangir BuJah Senegal and Gambia Food aus West Africa.

Die Familie Gassama , Jahangir Touray möchte euch gerne entführen in die Welt Afrikas . Wir sind vom Senegal und aus dem schönen kleinen Gambia .Wir wollen euch gerne mit der West Afrikanischen Kunst des Essen verwöhnen. Wir haben sehr viel verschiedenes gesundes Essen aus Fisch, Hännchen mit Reis, Lamm und viele verschiedenen leckeren Soßen. Wie machen auch gerne was für vegetarische Freunde ....

Warum Kunst?
Kunst ist was besonderes und intressantes . Jeder entwickelt was auf seine Art . Macht eine art Kunst . Man macht was aus was kleinem . Was schönes grosses das ist Kunst . Wie das essen zum beispiel . Man macht aus einer Kartoffel ein schönes warmes leckeres Essen . Das ist doch auch eine art der Kunst ?

Warum Kunst im Club?
Das ist eine gute frage ? Warum Kunst im Club . Man will eine andere Gruppe von Menschen ansprechen . Nicht nur die ältere Generation . Oder die Reichen Menschen . Nein wir oder die Organisatoren wollen auch die Kids ansprechen . Die ganzen Jugendlichen . Kunst ist was schönes und steckt in jedem von uns . Darum Kunst im Club . Den Strassenkids und dem Party Volk mal zeigen was auch cool ist und danach wird natürlich auch später ordentlich gefeiert . Sowas darfb ja nie fehlen ! ....

Was ist dir wichtig?
as ich ein schönes langes und gesundes Leben habe . Ehrlich durch die Welt gehe und die Menschen auch erlich zu mir sind ... Das es meiner Familie und Freunden , meinem Sohn und meiner Frau gut geht und wir für immer glücklich und gesund sind . Spass am leben haben ...

Wie setzt du es um?
Ihr oder du kennt mich jetzt ja schon ein bisschen , ein paar Jahre . Ich bin eigentlich ein ehrlicher Mensch und versuche auch so zu laufen . Wenn was ist muss man mit sienen Mitmenschen reden verständigen .Sprache ist ein wichtiges Argument auch eine art Kunst des verständniss . Ich helfe meinen Freunden und Familie gerne wenn was ist . One love . Und meine Freunde und Familien helfen mir auch immer gerne , wenn sie können !!! Wir sind alle eigentlcih sehr nett und Bodenständig geblieben Menschen . Was wichtig im leben ist . Gesund Essen Sport und Glücklich sein . Good Vibes One Love ein leben Lang . Respect for all .....

Nachgefragt - Jo!Hanna Keßler

Jo!Hanna Keßler wird unsere Veranstaltung Kunst im Club 2012 mit Ihrer Feuerkunst bereichern. Outer Rim freut sich auf Dich!

Wer bist du?
Mein Name ist Johanna Keßler, ich bin eine Reisende durch Zeit und Raum, die gerne mit dem Feuer spielt...

Warum Kunst?
Weil´s Spass macht! Aber, was ist eigentlich Kunst? Alles und nichts, Sinn und Unsinn. Kunst ist die Sprache der Seele; was man drin erkennt, liegt im Auge des Betrachters...

Warum Kunst im Club?
Eine Mischung aus Glück und Zufall; und das treffen auf Menschen mit ähnlichen ideen, die Entfaltungsraum für Kunst auf allen Ebenen schaffen, Austausch und Raum um eine schöne Zeit zu verbringen.

Was ist dir wichtig?
Spass am Leben und am eigenen tun zu haben und anderen damit Freude zu bereiten!

Wie setzt du es um?
Mit 'nem Lachen im Gesicht, und mit den Menschen, die mir wichtig sind. Ideen umsetzten, vertrauen und das leben genießen!

Nachgefragt - Lena Moskwa



Wer bist du?
Lena Moskwa, Kunsttherapeutin, Kunst im Club Orgateam

Warum Kunst?
Kunst ist Leben! Ist Ausdruck, ist Progression, ist Vermittler, schafft Identität.

Warum Kunst im Club?
Kunst im Club lässt neue Welten entstehen.

Was ist dir wichtig?
Kommunikation, Leidenschaft, Lebendigkeit, Bewegung

Wie setzt du es um?
Versuchen, verbinden, erforschen, begleiten, wundern

Reich mir deine Hand...

Undank ist der Welten Lohn - aber nicht mit uns! Wir bedanken uns ganz herzlich bei allen, die uns mit Finanzspritzen, Sachspenden, Berichterstattung, Zeit und Arbeitskraft unterstützt haben. Ohne all die fleißigen Helfer im Hintergrund, Sponsoren und begeisterungsfähigen Menschen wäre Kunst im Club 2012 in dieser Form undenkbar gewesen. Und weil unsere Sponsoren die geilsten sind, hier nochmal eine sexy Logo-Collage für alle zum mitschreiben:

Nachgefragt - Patrick Klein



Wer bist du?
Patrick Klein aka MISTER

Warum Kunst?
Ich hab schon mit drei Jahren unsere Wohnzimmerwand bemalt. Mit 10 Jahren Kamm ich zu Graffiti, erst aus Langweile, dann wurde daraus Freundschaft.

Warum Kunst im Club?
Das Konzept ist klasse, viele Künstler, viele Medien, und das ganze ohne Kommerz.

Was ist dir wichtig?
Spaß am Malen!

Wie setzt du es um?
Ich arbeite lieber mit Freunden als mit Stars!

Nachgefragt - DINGO/BABUSCH

Outer Rim präsentiert stolz: Ausstellender Künstler und beim Train-Showwriting am Freitag Nachmittag vertreten: DINGO/BABUSCH.



Wer bist du?
Ich nenne mich DINGO BABUSCH, komme aus dem Graffitibereich und bin ein kreativer Mensch aus Stuttgart, der versucht das zu machen was er will.

Warum Kunst?
Weiß nicht - die Kunst gibt mir den Frieden und die Freiheit im Leben die ich brauche. Die "Kunst" ist ein Teil von mir. Etwas das man nicht beschreiben und hinterfragen muss.

Warum Kunst im Club?
Weil ich fest daran glaube, dass "KUNST IM CLUB" von Menschen organisiert wird, denen wirklich etwas daran liegt und die es aus Liebe zur Kunst machen. Und natürlich weil Kunst im Club letztes Jahr etwas ist an das ich mich erinnere...es hat mich also bewegt. Ich glaube an die Idee und bin dankbar für diese Plattform.

Was ist dir wichtig?
Das es mir und den Menschen um mich herum gut geht. Das es Menschen gibt, die "Kunst" schätzen und Künstler unterstützen, dass es hoffentlich Menschen gibt, die meine Kunst anspricht und sie Ihnen etwas gibt.

Wie setzt du es um?
Ich versuche mir selbst treu zu bleiben, mich nicht zu verstellen um in irgend ein Raster zu passen und so Beachtung zu bekommen. Ich lerne ständig dazu und versuche an mir zu arbeiten.

Nachgefragt - LUCA Tanzprojekt



Wer seid ihr?
LUCA ist ein modernes, zeitgenössisches Tanzprojekt. Zwei Frauen, die sowohl eigene Stücke choreografieren, sowie mit anderen Künstlern zusammenarbeiten. Dabei geht es uns darum, sich durch Tanz künstlerisch auszudrücken und eigene Grenzen auszuloten. Die Bühne als Raum für ständige persönliche und tänzerische Weiterentwicklung. Luca sucht die Nähe zum Publikum, erkundet Bewegung, sucht nach Leichtigkeit und gleichzeitig Tiefe. Der gemeinsame Background spielt hierbei eine zentrale Rolle. Luca bewegt sich im Spannungsfeld zwischen äußerlicher Ähnlichkeit und Individualität. Die scheinbare Gleichheit der beiden Tänzerinnen löst sich im Laufe der Stücke auf. Das Anderssein gewinnt an Bedeutung.

Luciana Mugei und Carmen Voigt performen bereits seit dem Jahr 2005 zusammen. Durch die gemeinsame tänzerische und choreografische Arbeit für das Tanztheater „Goethes Freund Schiller“ im Oktober 2009 entstand das Duett „Début“. Die inspirierende Zusammenarbeit öffnete die Türen für "luca Tanzprojekt". Seit dem arbeiteten sie mit unterschiedlichen Choreografen zusammen, wie z.B. Armando Braswell, Michèle Swennen. 2011 entstand das erste gemeinsam choreografierte Stück "Not about an elephant" für die Mukoviszidose Gala "Dance & Musik" im Theaterhaus Stuttgart. Zudem veranstalten luca Tanzprojekte Workshops in den Bereichen Modern Dance, Jazz Dance, Hip Hop und zeitgenössischem Tanz. Dafür engagierte luca namhafte Lehrer aus Los Angeles, Brüssel, Luxemburg aber auch aus Dozenten aus der Heimat Stuttgart. Ziel ist es, den zeitgenössischen Tanz in Stuttgart zu bereichern. Der nächste Workshop ist im November 2012.

Warum Kunst?
Kunst ist für uns ein Ausdrucksmittel, ein Medium das Brücken schafft. Wir wollen den Kontakt zu Menschen. Ein Austausch kann stattfinden, und somit die Chance zu ständigen Wachsen. Wir möchten inspirieren, Freude schenken und Menschen zusammenbringen.

Warum Kunst im Club?
Neue Räumlichkeit bieten neue Herausforderungen und neue Herausforderungen schaffen neue Ziele und neue Zielen lassen wachsen.

Was ist euch wichtig?
Freude und Leichtigkeit vermitteln. Inspirieren.

Wie setzt ihr es um?
Tanzen, bewegen, träumen, tanzen, fühlen, schweben, tanzen, erforschen, tanzen.

Nachgefragt - Friedolin Böhme

Zum Wiederholten mal stellt der Künstler Friedolin Böhme Bei Kunst im Club seine Malerei und Zeichnungen aus. Darüber hinaus wird Friedolin zusammen mit Bopp die Aftershowparty auf dem elektronischen Floor einläuten. Wir freuen uns drauf!



Wer bist du?
Ich glaube diese Antwort kann ich euch erst geben wenn ich aus atme und gerade dabei bin ins Gras zu beißen. Doch dann fehlt mir die Luft um es euch sagen zu können.

Warum Kunst?
Genau so gut könnte ich euch fragen warum ich die ganze Zeit furzen muss. Ich kann euch nur soviel sagen: es ist da und es wird schon einen Grund haben warum es so ist und das es einen tieferen Sinn hat oder einen Zweck erfüllt der sich aber erst nach Antwort 1 die Blöße gibt.

Warum Kunst im Club?
Also das finde ich eine wirklich wichtige Frage! Ich glaube die direkteste und huldigenste Antwort ist – darüber hinaus auch an diesem Punkt mal völlig angebracht - weil es bestimmte, sehr nette und verehrenswerte und in höchstem Maße selbstaufopferungsvolle „Menschen“ möglich gemacht haben. Ich glaube aber eine andere Antwort währe: Es bietet sich einfach auch an. Warum soll Man abends immer nur weggehen, sich besaufen und beim Tanzen immer nur auf den Boden schauen wenn doch an der Wand so viel Platz ist wo man mal drauf gucken kann. Darüber hinaus hat man die Möglichkeit die Bilder oder was es da sonst noch so hat selbst zu kommentieren falls man zu tief ins Glas geschaut hat und die Bilder zudem auch einfach scheiße sind. Mal ehrlich, warum ist da noch kein Vogel drauf gekommen. Ich glaube die Frage ist eher warum keine Kunst im Club.

Was ist dir wichtig?
Weltfrieden

Wie setzt du es um?
durch diese Ausstellung. Sie wird Alles verändern…

Nachgefragt - ciaobobby

ciaobobby verkaufen nicht nur ihren wunderschönen Schmuck aus gesammelten Kronkorken - hergestellt in Kooperation mit dem Behindertenzentrum Stuttgart e.V. - Sie organisieren auch noch den Kunst und mehr Stand bei Kunst im Club 2012! Eine dreifach gute Sache also - Danke ciaobobby!

Schmuck aus Kronkorken

Wir lieben Kunst. Und wir begegnen Kunst jeden Tag. Man kann sie vielleicht nicht sofort erkennen. Doch eines Tages kamen die Kronkorken in unser Leben. Diese kleinen verrückten bunten Blech-Dinger. Man begegnet ihnen jeden Tag und anstatt sie in ihrer Einzigartigkeit zu bejubeln, schmeißen wir sie in den Müll. So eine Schande, dachte sich ciaobobby. Das ist unser Boss. Er ist ein gezeichneter Hund und seit 2008 das Logo für unser kleines Design-Label. Mithilfe also diesen Hundes, verschaffen wir nun den Kronkorken die Bühne, die sie verdienen: wir verarbeiten sie zu Schmuck. Nach einer Menge Tüftelei hatten wir irgendwann die richtige Form gefunden und waren so stolz darauf, dass wir es als Patent anmeldeten. Nun fehlte uns nur noch der geeignete Kooperationspartner. Wir fanden ihn im Behindertenzentrum Stuttgart e.V. und können nun behaupten: Dieser Schmuck macht nicht nur Freude beim Tragen, sondern auch bei der Herstellung. Wir verzieren das heiße Blech anschließend in liebevoller Handarbeit selbst und dann kommt ciaobobby und bringt die Magie… so werden die Kronkorken wiedergeboren als Ohrringe, Schlüssel- und Kettenanhänger. Ganz ohne Flunkern. Genauso isses.




Wer bist du?
Wir sind ciaobobby und ciaobobby schenkt Kronkorken ein neues Leben. Dabei arbeiten wir zusammen mit dem Behindertenzentrum Stuttgart e.V. und so werden Kronkorken zu Karma. Oder zu Ohrringen, Ketten, Ringen und Schlüsselanhängern.

Warum Kunst?
Wenn man sagt, Kunst ist, was inspiriert und neue Perspektiven eröffnet, dann kann man sagen Kunst ist jeden Tag. Sie ist nicht eingesperrt in Museen, Kategorien oder Funktionen. Kunst ist, was im Kopf passiert.

Warum Kunst im Club?
Kunst im Club bringt die Leichtigkeit in die Kunst zurück. Hier wird noch am lebenden Objekt gearbeitet und wir lieben diese freie Atmosphäre. Das Verschmelzen der Kunstformen Musik, Malerei, Tanz und … Kronkorken!

Was ist dir wichtig?
Das hört sich pathetisch an, aber der schnöde Mammon ist so flüchtig, dass wir uns lieber auf Menschen konzentrieren. Wir stehen alle ständig im Austausch miteinander, knüpfen Verbindungen und entwickeln uns durch einander weiter, auch wenn wir nur nebeneinander in der S-Bahn sitzen. Denn genau dabei entstehen ständig Geschichten. Diese Geschichten sind unser Lebenselixier.

Wie setzt du es um?
Die Kronkorken von ciaobobby haben alle ihre eigenen Geschichten erlebt. Das erste Date bei der Cola, die rauschende Nacht in Bangkok mit Bier, der heiße Sommertag durch Eistee abgekühlt… all das hatciaobobby mal im Briefkasten gehabt. Denn unsere Kunden sind auch unsere Lieferanten. Sie schicken alles aus ihrem Urlaub oder der Kneipe nebenan. Ciaobobby kann auf diese Weise ihre Geschichten verbinden mit den Geschichten anderer Leute und so entsteht eine neue Geschichte.

Nachgefragt - Luc P.



Wer bist du?
Ich bin Luc P. Ich wurde am 25. Februar 1995 in Stuttgart geboren. Mit dem Zeichnen begann ich sehr früh, meine ersten Skizzenbücher führte ich mit fünf. Weil ich von meinen Eltern kein Pokemon Sammelheft bekam, zeichnete ich es mir selbst. Mein Vater ist Künstler, so war ich immer von künstlerischer Arbeit und Lebensart umgeben. Seit 2009 verkaufe ich meine Bilder. Zuerst auf der Straße, zunehmend bei Ausstellungen und nach Auftrag.

Warum Kunst?
Ich habe mich schon immer sehr für Kunst und Gestaltung interessiert. Gleichzeitig habe ich immer sehr gerne gezeichnet. Ich möchte gerne meine Individualität zur gesammten Kunstwelt beitragen. Man entdeckt ständig neues, indem man seine Ideen umsetzt. Kunst ist unglaublich spannend und kann so viel mit dem Künstler und dem Betrachter machen. Allein deswegen, weil die Umsetzung immer anders sein wird, als die Idee.

Warum Kunst im Club?
Weil mir Kunst im Club die Gelegenheit gibt mich in der Öffentlichkeit zu zeigen, und ich die Mischung dieses Ereignisses von Kunst Musik und Party sehr interessant finde. Es ist eine Veranstaltung, welche den Rahmen einer "normalen" Ausstellung wie in einem Museum oder einer Galerie sprengt.

Was ist dir wichtig?
Mir ist wichtig, diese Chance wahrzunehmen und den Besuchern möglichst überzeugend meine Arbeiten zu präsentieren und mein Publikum zu erweitern. Ich zeichne viel nach der Natur, verarbeite aber gerne freie Muster und Formen zu Gebilden, denen gerne etwas Uneindeutiges und Merkwürdiges anhaften darf, das zum Staunen und Schmunzeln verleitet. Technisch sind mir Feinheiten sehr wichtig. Genauso wie die Komposition und das Zusammenspiel von Farben und Formen. Wenn in meinen Bildern etwas vollkommen unerwartetes auftritt, sind sie, so glaube ich, am Spannendsten.

Wie setzt du es um?
Meine Arbeit ist meist zeichnerisch, Farben bilden hauptsächlich den Hintergrund. Die anfänglich überwiegenden kleinen Formate behalte ich bei, arbeite inzwischen aber auch auf größeren Holzplatten, Leinwänden und anderen Untergründen. Meine bislang größte Arbeit ist die Gestaltung einer Telefonzelle.

Kunst im Club goes fashion

Nachdem unsere in Eigenproduktion hergestellten Stoffbeutel letztes Jahr ein voller Erfolg waren, präsentieren wir dieses Jahr unsere erste kleine Kunst im Club-Kollektion für Damen und Herren. Jedes Stück ist ein Unikat, da von uns im Siebdruckverfahren von Hand veredelt.

Natürlich wären wir nicht das Team von Outer Rim, wenn wir nicht alle kreativen Kräfte gebündelt und ein eigenes Modeshooting made in Zollamt Bad Cannstatt auf die Beine gestellt hätten. Hier ein paar Impressionen vom Set:


Shirts und Taschen sind momentan noch in limitierter Stückzahl vorhanden und können vor Ort am 3. und 4. August erworben werden. Je nach Anfrage werden wir nachproduzieren und weitere Exemplare über unseren Webshop vertreiben.

Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle gilt Schwabenkind und Himmelskörper für die Bereitstellung einiger Shirts sowie allen Beteiligten: Frederik Grötschel - Fotografie & Bildbearbeitung / Stefan Bubeck, Anna Süheyla Harms & Luciana Mugei - Models / Susann Meißner & Philip Knncht - Assistenz / Veronika Mischitz - Hair & Makeup

Nachgefragt - Marianne Illig

Marianne Illig, Tänzerin bei Gauthier Dance, der Tanzcompanie des Theaterhaus Stuttgart, wird am Samstag Nachmittag bei Kunst im Club 2012 eine Tanzimprovisation darbieten, begleitet durch den Musiker Pit Schmidt. Wir freuen uns auf eine unvergessliche Performance! 



Wer bist du?
Marianne

Warum Kunst?
Um sich/mich auszudrücken

Warum Kunst im Club?
Eine Neue Gelegenheit, um Kunst zu machen

Was ist dir wichtig?
Was mitm Herz gemacht ist

Wie setzt du es um?
Ich probiere alles mit dem Herz zu machen

Nachgefragt - Bopp von Bopp&Böhme

Bopp wird zusammen mit Friedolin Böhme als DJ-Duo „Bopp & Böhme“ die Aftershowparty auf dem elektronischen Floor einläuten. Wir freuen uns drauf!




Wer bist du?
Ich bin bopp, 28 jahre jung und einfach toll in jeder hinsicht!

Warum Kunst?
Warum nicht?

Warum Kunst im Club?
Ich finde ein club bringt einen anderen vibe mit sich als ein blanker ausstellungsraum. Und die verbindung zur musik ist gerade bei dieser ausstellung ideal.

Was ist dir wichtig?
Dass jeder ne gute zeit hat!

Wie setzt du es um?
Mit einem fetten set aus bumm, knarz und piep!

Nachgefragt - Portformat



Wer bist du?
Portformat , Producer & DJ

Warum Kunst?
Warum nicht!

Warum Kunst im Club?
Kunst lebt im Club

Was ist dir wichtig?
Verbreitung guter Musik

Wie setzt du es um?
In dem ich meine Musik spiele!


Mehr Infos, Bilder und Hörbeispiele zu Portformat gibt's hier.

Nachgefragt - Weltraumquartett

Wer bist du?
Weltraumquartett.

Warum Kunst?
Weil geomagnetische Stürme das horizontale Erdmagnetfeld aus dem Gleichgewicht bringen.

Warum Kunst im Club?
Um die Erdbewohner vor der Kunst zu warnen.

Was ist dir wichtig?
Trommelhagel und Synthiegewitter.

Wie setzt du es um?
Mit Hand und Fuß.


Mehr Infos, Bilder und Hörbeispiele zu Weltraumquartett gibt's hier.

Outer Rim präsentiert: Daniel Bubeck & Christian Siglinger

Mit dabei bei Kunst im Club 2012: Das Künstler-Dou Daniel Bubeck & Christian Siglinger – Illustrationen / Texte „ich heiße“.

JULIA HUMPFER bei Kunst im Club



Wir freuen uns auf die Künstlerin Julia Humpfer. Sie wird bei Kunst im Club 2012 einige Werke ausstellen, sowie bei der diesjährigen live-Malaktion vertreten sein, bei der Wände im Club Zollamt neu gestaltet werden.

"Ein Kunst-Festival als Sommernachtstraum"

Das LIFT Magazin berichtet über Kunst im Club 2012. Also ab zum Kiosk, Zwozwanzich investieren, Seite 52 aufschlagen und nachlesen! (Alternativ könnt ihr auch online reinschnusen, viel Spaß.)


Nachgefragt - BORIS LODER



Mit dabei bei Outer Rim Stuttgart: Boris Loder, Fotograf aus Tübingen zeigt bei Kunst im Club 2012 seine Arbeiten aus der Serie "Urban Elements".


1.Wer bist du?
Boris, 29 Jahre, Student der Uni Tübingen, seit vier Jahren am Fotografieren.

2. Warum Kunst?
Aus Neugier und aus Freude am Experiment.

3. Warum Kunst im Club?
Weil der Club eine ideale Location bietet um urbane Kunst zur Geltung zu bringen.

4. Was ist dir wichtig?
Innovative und ungewohnte visuelle Eindrücke der scheinbar alltäglichen urbanen Umgebung zu erzeugen.

5. Wie setzt du es um?
Intensive Motivsuche, krasse Weitwinkeloptik, abgefahrene Verfremdung in Photoshop - also: mit allen Mitteln!

Nachgefragt - Atelier 212, SAVINOV/WOLTER



1. Wer bist du?
 Wir sind Atelier 212, CONTEMPORARY ARTBANGING
Das Künstler-Duo ATELIER 212 wurde 2009 an der Staatlichen Akademie der Bildenden Künste Stuttgart gegründet, wo Alexei Savinov (1985, Chisinau/Moldova) und Fabian Wolter (1979, Stuttgart/Deutschland) seit 2007 in der Fachklasse für Neue Medien, Fotografie und Zeichnung bei Professorin Birgit Brenner studieren. The angelhunter und der Metal-Russe.

2. Warum Kunst?
Wir wurden nicht gefragt, eine höhere Macht befahl.

3. Warum Kunst im Club?
Wir wohnen im Club, endlich mal zuhause ausstellen.

4. Was ist dir wichtig?
Trash-Metal. (Anm. der Redaktion: http://de.wikipedia.org/wiki/Thrash_Metal) 

5. Wie setzt du es um?
Immer voll drauf kloppen.

www.atelier212.de

Nachgefragt - Joachim M. Riederer

Wir freuen uns sehr auf die Arbeit von dem Fotografen Joachim M. Riederer. Er zeigt bei Kunst im Club 2012 die Video-Installation „kinetic sculpture“ in Zusammenarbeit mit Armando Braswell und Philip Kannicht.


A. Braswell

1. Wer bist du? 
Joachim Manuel Riederer

2. Warum Kunst?
Es gibt mir etwas zu tun.

3. Warum Kunst im Club?
Es ist eine neue Bühne.

4. Was ist dir wichtig?
Interaktion.

5. Wie setzt du es um?
Durch einen Dialog, in einer Skulptur.

Nachgefragt - PHILIP ’KNNCHT-PROD.’ KANNICHT

Philip ’Knncht-Prod.’ Kannicht zeigt sich für die musikalische Konzeption, sowie die technische Planung und Durchführung der Kunst- und Urbanart-Ausstellung “Kunst im Club“ 2012 verantwortlich.

Philip Kannicht ist als Tontechniker im Theaterhaus Stuttgart tätig und arbeitet als Komponist und Produzent mit unterschiedlichsten Künstlern. So entstanden beispielsweise seit 2009 zahlreiche Musikalische Werke für modernes Tanztheater in enger Zusammenarbeit mit dem Tänzer und Choreografen Armando Braswell (bei “Kunst im Club“ 2011 präsentierten sie die Uraufführung von “On The Run“) und im Frühling diesen Jahres übernahm Knncht-Prod. das Mixing von Portformat’s, jüngst auf Tokyo Dawn Records erschienenem Werk “The Entropy LP“.

Für “Kunst im Club 2012" liefert Knncht-Prod. eine Auswahl aus seinem Soundarchiv der letzten Jahre – experimentell bis Hip Hop lastig - und liefert die Komposition für die Video-Installation von Joachim M. Riederer und Armando Braswell.




wer bist du?
philip kannicht / knncht-prod. - musikalische und technische leitung kunst im club. composer, tontechniker, künstler.

warum kunst?
kunst ist gut.

warum kunst im club? 
man macht verrückte dinge, wenn man jung ist.

was ist dir wichtig?
meine arbeit als composer und engineer, die zusammenarbeit mit interessanten künstlern und freunden, familie, friede und outer rim.

wie setzt du es um?
kunst im club 2012 - kinetic sculpture / soundcloud / portformat - entropy / myspace

[Lautschrift] Interview mit Lena

[Lautschrift] ist das Magazin für Prosa, Lyrik, Theaterstück, Essays, Fotos, Zeichnungen + Ideen, die aus den Universitäten sprudeln. Lena, Outer Rim Mitbegründerin der ersten Stunde hat sich mit den Machern von Lautschrift getroffen, um Frage und Antwort zu Kunst im Club zu stehen. Herausgekommen ist dabei ein sehr interessantes und kurzweiliges Interview.

Foto: Frederik Grötschel

Die Stuttgarter Zeitung berichtet

Am 17.2.2012 berichtete die Stuttgarter Zeitung online über den Teamwechsel im Zollamt und über KUNST im CLUB als Einstieg in ein neues Veranstaltungskonzept. Lesenswert, finden wir!

(Foto: Martin Elbert)


Sei dabei: 3. und 4. August, Outer Rim präsentiert KUNST im CLUB 2012 - Club Zollamt Bad Cannstatt

Nachgefragt - Stefan (Miyagi Beats)



Wer bist du?
Ich heisse Stefan und lebe in Stuttgart. Meine Leidenschaft gilt der Popkultur in allen Facetten, also von Aliens bis Wu-Tang. Zur Zeit beschäftigten mich Filme von Kurosawa und Platten von Too $hort.

Warum Kunst?
Ich glaube, bei allem was man so in seinem Leben tut, geht es letzten Endes um Verständigung. Es geht darum, zum Ausdruck zu bringen, was man gesehen oder herausgefunden hat. Was man denkt. Was man befürwortet und was man ablehnt. Anderen zuhören oder zuschauen, um darauf zu reagieren. Kunst ist toll, sie ist eine waghalsige, unterhaltsame und universelle Art, sich zu verständigen.

Warum Kunst im Club?
Eine der wichtigsten Entwicklungen unserer Zeit ist die weltweite Verstädterung - ich denke, jeder sollte sich unbedingt mit diesem Thema befassen. Street Art und Clubkultur verbindet, dass es sich bei beiden um urbane Phänomene handelt - das ist schon mal ein hervorragender Ausgangspunkt für einen umfassenderen Diskurs. Außerdem kommen beide "von unten" (manche sagen auch von der Strasse) und sie sind eigentlich nur durch Teilhabe zu begreifen. Für diejenigen, die sich nie bewusst die Graffittis in der Stadt angeschaut haben, ist das alles womöglich nichts weiter als eine Schmiererei, die verboten gehört. Für diejenigen, die noch nie eine Nacht zu Techno, Dubstep, Minimal, Jungle oder sonstwas durchgefeiert haben, ist das Clubgeschehen womöglich nur ein sündiger Zeitvertreib, der nix zum Wirtschaftswachstum beiträgt. Bei Kunst im Club kann man nun in Stuttgart mal beides kombiniert erleben und sich dabei vielleicht auch gleich eine neue Meinung bilden. Es gibt viele Arbeiten zu sehen und man darf draufstarren, solange man will. Da sind Writer und DJs, mit denen man sich unterhalten kann. Das ist also für viele Menschen eine wunderbare Chance, etwas Neues kennenzulernen.

Was ist dir wichtig?
Wenn ich auflege, dann zeige ich anderen ein Stück meiner Lebenswelt. Drums und Baselines, die mich hypnotisiert haben oder Punchlines, die mir Gänsehaut machen. Mit etwas Glück hört jemand zu und denkt sich: "WTF!". Meistens trinke ich mit dieser Person dann einen Kurzen.

Wie setzt du es um?
Ich lasse Kid Rock, David Guetta und Bon Jovi weg. Dann klappt's meistens.

Sars Stars - live bei "Kunst im Club"

Die Band Sars Stars verbindet den Storytelling-Rap mit akustischem Gitarrensound und melodischen Instrumentals. Sie lassen so bildliche Musiksphären entstehen, die wie Kurzfilme funktionieren und so dem Zuhörer vor das geistige Auge projektiert werden.




Am Freitag den 03. August 2012 präsentiert die kompakte Band Ihre Musik live bei Kunst im Club.


Sars Stars sind: Raps/Vocals Tibro Volt // Gitarre/Vocals Gregson // Electronics Klempner

Nachgefragt - Sebastian Klemm



Wer bist du?
Sebastian Klemm

Warum Kunst?
Kunst schafft Begegnung im Offenen. Kunst spricht, fordert, berührt. Kunst will Leben.

Warum Kunst im Club?
Ein "Club" ist Aura und Metapher, schliesst ein und schliesst aus. Kunst im "Club" öffnet diesen Raum, seine Konvention und soziale Regelung für ein weiteres Publikum. Dabei färbt der "Club" die Kunst und umgekehrt. Schliesslich sensibilisiert dieser besondere Kontext von "Kunst im Club" beide, Kunst und Publikum, für alle an der Wirkung und dem Erleben von Kunst beteiligten Attribute.

Was ist dir wichtig?
Begegnung, Austausch, der Andere, die Welt

Wie setzt du es um?
leben, riskieren, bejahen

pit schmidt - live bei "Kunst im Club"

pit schmidt - live am 04. August 2012



EINE BIOGRAPHIE


1958 geburt in tübingen.
…ich erhalte eine skibrille mit orangefarbener durchsicht, der erste filter.
1970 ich lerne bei karin rusher klassisches saxophon.
…beim morgendlichen einfädeln in den verkehr denke ich über dauer und die ewige wiederkehr nach.
1981 die energie von punk und freejazz hinterlässt spuren, ich spiele bei der familie hesselbach und anderen ndw-bands.
…ein kaktus in der wüste von nevada lehrt mich, was ambient ist.
1983 gründung von just music mit der performancekünstlerin ulrike helmholz und dem maler koho mori.
1986 anouk wird geboren.
1987 beginne ich mit loops zu arbeiten, deren verkettung ich killing tapes nenne.
1989 hänge ich mich an das tübinger kulturamt und spiele saxophon, die performance heißt tempeldom. just music gehört zur gründergeneration des soziokulturellen zentrum sudhaus, ich werde buchhalter, techniker, veranstalter und geschäftsführer der gastronomie.
1992 beginn der konzertreihe something noise, die sich der improvisierenden avantgarde verschreibt.
…wir spielen mit big daddy david moss und scheitern.
1994 sucht das tübinger zimmertheater einen techniker. Ich lese die bewerbung, greife zum hörer und lerne das theater lieben.
1998 mitarbeit im freien radio wüste welle.
2000 die lokalen improhelden spielen mit elliott sharp dessen komposition syndakit, unsere uhren ticken langsamer als in new york. der rechner wird zum arbeitsgerät.
2002 kopf ab, spoken words mit dem stromgitarristen thomas maos und dem dichter stephan turowski.
…ich wechsle nach stuttgart in das theaterhaus.
2004 frau h bäckt einen apfelstrudel und herr s hört zu, performance mit angelika höckner.
2005 lehraufrag im fach intermediales gestalten der staatlichen akademie der bildenden künste stuttgart bei professor mike hentz.
…mit dem trommler ralf meinz und ulrike helmholz gründung der band ausweis.
2006 in uganda wird aus mono stereo.
2007 ich übersiedele nach wien, licht für die kinderoper eisenhans im dschungel wien, cd-produktion ndere 2007 in kampala.
2009 soundinstallationen im museumsquartier wien und im museum brennpunkt wien.
2010 andor wird geboren.
2011 to be continued in wien... 



Am Samstag den 04. August 2012 wird Pit Schmidt live bei Kunst im Club zu hören sein. Er improvisiert auf seinem Saxophon zu präparierten Tapes. Das Material sind vorgefundene Schnipsel, Loops, Cuts und Film-Atmos, die Pit bearbeitet und schichtet. Die Visuals sind sehr, sehr langsame Bildüberblendungen.

Nachgefragt - we play tennis



Wer bist du?
Ich bin Daniel und mache gerne Musik.

Warum Kunst?
GOMEZ!!!

Warum Kunst im Club?
Weil sich vor allem junge/neue Künstler präsentieren können, die eigentlich alle Musik hören, Party machen, saufen und gerne in Clubs gehen. Warum sollte man dann den Club auch nicht als Galerie nutzen, der Raum steht doch tagsüber und unter der Woche eh leer und bleibt ungenutzt.

Was ist dir wichtig?
Musik

Wie setzt du es um?
So, so, so und auch so.

Nachgefragt - Thomas Susanka



Wer bist du?
Thomas Susanka. Ich unterrichte am Seminar für Allgemeine Rhetorik an der Uni Tübingen und arbeite als Fotograf.

Warum Kunst?
Angefangen hat das damit, dass ich in meiner Dissertation viel theoretisch über Fotografie gearbeitet habe, die Praxis war dann nötig um nicht vollkommen abzudriften. Das war also zuerst eine eher selbstbezogene Beschäftigung. Angefangen die Bilder anderen zu zeigen habe ich zum einen um besser zu werden aber auch um die Wahrnehmungserlebnisse zu teilen, die ich während des Fotografierens habe.

Warum Kunst im Club?
Ich liebe Musik und Bilder - beides zusammen kann nur gut sein.

Was ist dir wichtig und wie setzt du es um?
Eine gute Fotografie gibt für mich die ganze Intensität eines Moments wieder. Viel hängt dabei vom Zeitpunkt der Aufnahme ab. Wenn ich fotografiere bin ich oft ganz unwillkürlich in einem ganz anderen Wahrnehmungsmodus, ich sehe nur noch, alles andere krieg ich oft gar nicht mehr richtig mit. Wichtig ist mir im Moment der Aufnahme eine möglichst einwandfreies Bild zu schaffen. Digitale Nachbearbeitung nutze ich meistens nur für den Feinschliff.

Nachgefragt - stella.anika c l u b - k o n f o r m



Wer seid ihr?
k o n f o r m   beschreibt ein Konzept das wir (stella.anika) als Künstlerduo bereits seit 2006 verwirklichen und weiterentwickeln. Es handelt sich hierbei um eine künstlerische Reaktion auf bestimmte Gegebenheiten, die sich auf jeden Ort überträgen lässt und unbestimmte Perspektiven und Alternativen schafft.

Warum Kunst?
Kunst ermöglicht uns Wirklichkeit neu zu definieren. Räume und Situationen auf andere, vielleicht verrückte Art und Weise zu erschließen. Es werden neue Ordnungen und Dimensionen für bereits altbewährte Lösungen und Regeln kreiert.

Warum Kunst im Club?
Warum nicht? Kunst findet sich überall, wenn man nach ihr sucht. Gerade in bestimmten Räumlichkeiten finden sich immer wieder unbestimmte Winkel und Positionen. Outterrim bietet für uns eine Plattform mit  k o n f o r m   neue Bilder und Inszenierungen zu schaffen, und Teil einer vielschichtigen Gemeinschaft zu sein. Bereits im letzten Jahr präsentierten wir Fotoarbeiten. Die Zusammenarbeit und Atmosphäre bei Outerrim bietet neben der Präsentation eigener Arbeiten eben auch eine erweiterte Dimension: Kunst auf eher unbekannte, andersartige Räume zu erweitern.

Was ist euch wichtig?
Unwichtig scheinende Dinge so zu erforschen, dass sie wichtig sind.

Wie setzt ihr es um?
Es geht um Beziehung. Beziehung zwischen Figur und Statik. Beziehung zwischen Spiel und Realität. Beziehung zwischen Stillstand und Bewegung. Beziehung zwischen Zeit und Raum. Beziehungen, die über bildnerische Inszenierungen gesucht und erfunden werden.

Der Mensch bewegt sich innerhalb seines Umfeldes in ständigem Wandel. Zeitnot und Hektik prägen unsere Welt. In unserer Arbeit wollen wir den Fokus auf eigenartige Beziehungen richten, die sonst kaum erkannt werden.

Das Medium der Fotografie dient dem dokumentarischen Zweck unserer Arbeit und erzeugt so auch einen neuen, ästhetischen Effekt. Das Bild zeigt eine Momentaufnahme, die festgehalten wird und in Serie bzw. Folge wieder zur Bewegung werden kann. Die Präsentationsmöglichkeiten lassen sich somit auf Videokunst erweitern.

Airkhan – live bei “Kunst im Club“

AIRKHAN - experimentelles, elektronisches live-set, am 3. August 2012

Seit Mitte der neunziger Jahre ist Airkhan, Jahrgang 1976, aus Stuttgart als Musiker, DJ und Produzent in unterschiedlichsten Genres tätig. Seit einigen Jahren perfektioniert Airkhan eine Form der elektronischen Live-Performance, bei der er seine Sounds Live moduliert und an Sequenzern, Synthies und Filtern ununterbrochen Eingriffe vornimmt. So entstehen live, mit unterschiedlicher, gekoppelter Hardware wie Synthies, Drummachines und Effektgeräten, interessante Arrangements, die experimentelle Klangästhetik durchaus mit tanzbarem zu verbinden wissen.




Unter vielen Live-Shows war Airkhan in Stuttgart zuletzt gemeinsam mit Martin Donner im Rahmen der langen Nacht der Museen 2012 in der Staatsgalerie Stuttgart zu hören. Am Freitag den 3. August 2012 wird Airkhan ein experimentelles live-Set bei Kunst im Club präsentieren und zu späterer Stunde die Aftershowparty mit tanzbaren grooves versorgen.

BROOKLYN TERROR - live bei "Kunst im Club"

BROOKLYN TERROR - live am 3. August 2012


Kid Crack & Darth Bunny = Brooklyn Terror

Hallo, wir sind BROOKLYN TERROR.


Wir mögen es uns auf Flohmärkten oder in Spielzeugläden, Kinderzimmern der Kinder von Bekannten und türkischen Gemischtwarenläden, batteriebetriebene Musikkinderspielzeuge zu besorgen um diese dann mit einem Lötkolben zu vergewaltigen bis sie zu alles zerstörenden, ultrabrutalen, elektronischen Musikwaffen mutieren mit denen wir dann analog wie auf "richtigen" Instrumenten spielen bis euch die Mopedkette reißt und ihr euch die kleinen Füße blutig Tanzt (puhh - das war aber jetzt ein langer Satz). Außerdem mögen wir Raumschiffe, Ninjas, Buchstaben, Roboter, Schnurrbärte, Zombies, Barbaren und Star Wars (aber nicht diesen neuen Scheiß!).